Wer verändert sich gerne? Niemand. Nicht mal Kinder. Es gibt eine ganz einfache und äusserst wirksame Art, sich an Veränderung zu gewöhnen und daraus dann die Energie für grössere Projekte zu gewinnen Es braucht dafür sogar weniger als bisher.
Verzichten Sie in Zukunft bewusst auf Wörter wie „immer“, „nie“, „alles“, „nichts“ und „aber“. Beginnen Sie mit „aber“ und ersetzen Sie dieses Wort konsequent mit „und“. Und wenn das mal klappt, dann fahren Sie mit „nie“ und „immer“ etc. weiter. Kleines Beispiel: Der Claim für den Kanton Appenzell lautet: Klein, aber fein. Andere Slogans lauten: Klein, aber anschaulich, Klein, aber zielstrebig. Ersetzen Sie „aber“ mit „und und es verändert sich etwas. „Klein und fein.“ ist doch einfach eine andere Liga, „Klein und zielstrebig.“ auch. Sie merken, da verändert sich etwas in der Wahrnehmung. Wörterverzicht ist nicht einfach, es braucht Übung und Selbstdisziplin und es lohnt sich – immer …äh …hier ganz besonders.
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